Woche 1

St. Albans bis Los Arcos


Ich versuche jetzt, die vollständige Reise von St. Albans alles entlang dem EL Camino bis nach Santiago de Compostela zu beschreiben. Am Sonntag, den April 14. 2002, nachdem sehr vorsichtige Vorbereitungen gemacht waren, verließ ich mein Haus 8 Uhr morgens mit meiner ganzen Ausrüstung und Rucksack zu meiner Kirche, St.Saviours, die mich auch förderten, zu Fuß. Es waren (nur) 3 Meilen zu laufen. Nach dem Morgengottesdienst mit Abschied durch unseren Pfarrer, Brian Moore, fuhr mich seine Frau Jean nach Stansted für den Flug nach Paris.

St. Saviours in St. Albans

Ich wußte, daß ein Zubringerdienst bestand, um vom Flughafen in Paris bis zur Metro zu gelangen. O.K., bis jetzt. Aber es gab kein Zeichen, wo die Metro sein würde und plötzlich sprachen ja alle hier französisch. Aber, als der Bus einmal länger anhielt, schätzte, ich dieses muß der Metrobahnhof sein und ich verließ den Bus so schnell wie möglich. Ja, ich hatte Recht, aber wo kann man in diesem riesigen Bahnhof eine Fahrkarte kaufen? Mein französisch ist normalerweise "un peu" (ein bischen) aber, wenn in Schwierigkeiten, dann ist es "un petit peu" (ein klein bischen). Ich hatte ja viel Zeit, so kaufte ich meine Fahrkarte zum 'Gare d'Austerlitz ' (die Franzosen können nicht ihre Schlachten -bei Austerlitz- vergessen) und auf dem Weg dorthin mußte ich auf eine andere Linie bei ' St.Michel Notre Dame ' umsteigen. Aha, dachte ich, Notre Dame muß hier in der Nähe sein, so machte ich mich auf den Weg mit Rucksack und allem um diese berühmte Kathedrale aufzusuchen. Nach diesem kurzen Besuch und einem Kaffee zurück zur Metro und zum Bahnhof für den Nachtzug nach Bayonne, welcher kurz vor Mitternacht abfuhr. Es war sehr eng im Abteil mit 6 Kojen plus viel Gepäck. In Bayonne um 0700 mußte ich auf einen anderen Bummelzug warten, wo ich dann gegen 1000 in St.Jean Pied de Port, Endstation, eintraf. Mein erster Weg in diesem fremden Ort war, die Herberge für Pilger (refugio) zu finden. Hier wollte ich erst übernachten. Der Aufseher bot mir einen Kaffee an, zeigte mir alles, aber dann schlug er mir vor, ich könnte doch heute noch den Weg bis zu einer privaten Herberge laufen, ungefähr 6 Kilometer in die Berge bis Huntton, anstatt morgen beginnen. Es wäre ein besserer Anfang und würde den schweren Marsch am nächsten Tag über die Pyreneen etwas erleichtern.

Der Anfang in St. Jean Pied de Port

Da es immer noch Vormittag war, entschloß ich mich aufzubrechen, besuchte die alte Kirche am Ort, wo herrliche Musik spielte. Überquerte die alte Brücke und sofort machte ich meinen ersten Fehler und lief in der falschen Richtung für eine halbe Stunde trotz den ausführlichen Anweisungen, die der Aufseher mir gab. Auf diesem Weg nach Huntton fand ich auch das steilste Stück Straße, welches ich auf dem ganzen Weg finden würde. Es war eine Steigung von 25 % bis 30 %, fast unglaublich. Und das gleich am ersten Tag! Ich war noch in Frankreich, blieb in Huntton übernacht in einem bequemen Raum mit drei Betten, mit Badezimmer und hatte eine reichliche Mahlzeit mit der Familie.

Um die Pyreneen am nächsten Tag, den 16.4. zu überqueren, begann ich, sobald Tageslicht erschien, ungefähr 7 morgens, als einziger Pilger für mehrere Stunden meinen ersten vollen Tag. Langsam aber ohne lange Pausen begann ich von 272 Meter Höhe bis zum höchsten Punkt bei 4719 Meter zu ersteigen. Von dort mußte ich dann noch bis zum Kloster von Roncasvalles (1952 Meter) herunterlaufen. Das alles an einem Tag, mein erster voller Tag! Es war ein anstrengender Tag und ich war meistens ganz alleine. Ein französischer Pilger überholte mich, er hatte es eilig. Später kamen Melanie (D) und Alan (Australia), doch sie liefen schneller und etwas später kam Tobi (D) und lief mit mir eine Weile, jedoch ebenso etwas schneller voraus. Das waren viel jüngere Pilger mit längeren Beinen. Es wurde viel kühler und ich mußte meine warme Jacke unter ziehen.

Die Sonne bricht durch die Wolken in den Pyreneen.

Irgendein Wechsel der Bekleidung bedeutet viel Zeitverlust und müßte vermieden werden, denn man muß ja alles was man trägt abbauen und wieder aufbauen und es kann jedesmal 20 bis 30 Minuten dauern. Man will es vermeiden, aber oft ist es notwendig, wie hier wegen der Kälte. Genau so später, wenn es sehr heiß wurde. Ich überquerte die fast unsichtbare Grenze zu Spanien (nur ein einziger Strand Stacheldraht, zum drüber schreiten) während Tobi noch mit mir war, aber danach lief er mir voran. Die meisten Pilger bevorzugen, alleine zu pilgern. Auch ich tue das. Man hat dadurch Zeit zum Nachdenken, zum Bußen oder Beten. Gleichzeitig, wenn man keine Unterhaltung hat, spart es an Energie und an Luft, die man notwendig braucht. Ich kam nun zu vielen Schneeflecken und besonders viel Schnee am Gipfel. Der Weg bergab war leicht und nicht zu steil, aber ich machte mir Sorgen, da ich lange Zeit keine gelben Pfeile oder die Muscheln sah.

Die Geschichte der berühmten Santiago Muschel, wie sie mir erklärt wurde, ist wie folgt: Als das Boot von Jerusalem mit den sterblichen Überresten des Apostels Jakob dem Hafen von Padron in der Nähe von Santiago näherte, schwamm ein Mann hinaus, um das kleine Boot zu treffen. Er konnte es nicht erreichen und ertrank. Später, als die Einheimischen ihn aus dem Wasser heraus holten, oder er selber zur Oberfläche kam, war er total von diesen Muscheln bedeckt. Diese Muscheln, von denen es Tausende an dem Kappe Finisterre gibt, sind jetzt das Symbol aller Pilger.

Bilder aus Santiago. Die Kathedrale. Jakob der Moorentöter.Das riesige Weihrauchfaß Die Muschel.

Auf der spanischen Seite kam ich nun durch den Ibaneta Paß und zu einem großen Steindenkmal zum Andenken an Roldan oder Roland (eine Schlacht von 977), aber dieses Denkmal war leider beschädigt. Nun hatte ich nur noch drei weitere Kilometer zu laufen bis zum Kloster Roncasvalles für den Nachtaufenthalt. Es war erst 15 Uhr! Man konnte dieses Kloster kaum verfehlen, es war schon vom Gipfel sichtbar. Ich erwartete hier eine Stadt zu finden, da es auf jeder Karte erwähnt ist, aber es war nur dieses große, alte, Kloster aus dem 12. Jahrhundert, eines der ältesten Pilgerschutzstellen, sowie eine kleine Gaststätte und ein modernes Hotel. Es war das berühmte "Chancon (Melodie) de Roldan", welches Roncasvalles verewigte, wo dort die berühmte Schlachtszene stattfand, als eine gemeinsame Basque und Aragonese Armee die Nachhut von Charlemagnes' Armee unter Roldan im Jahre 977 total zerstörte. Die Geschichte des Todes von Roland, ein riesiger Mann, mit seinen zwölf Gehilfen, der tragische Hilferuf seines verzauberten Horns, Olivant, gab Roncasvalles einen mystischen Ruf. Hier traf ich zuerst Lothar und Werner aus Deutschland, die meine Begleiter für viele Tage wurden. Tobi erschien auch später, nachdem er für eine Stunde den falschen Weg gegangen war, also 2 Stunden verloren hatte. Einige ‚refugios' (Herbergen) öffnen erst um 14, 15, 16, oder sogar erst um 17 Uhr. Hier mußten wir bis 16 Uhr warten, aber in reizendem Sonnenschein . Es war sehr angenehm.

Das Kloster Roncasvalles

Nachdem wir uns angemeldet hatten, nahm uns ein Mönch zu einem riesigen Raum im ersten Stock, das mit fast 100 Kojebetten ausgestattet war. Das Zimmer wurde bald voll, da viele Pilger hier und nicht in St.Jean anfangen. Nach einer fast kalten Dusche ging ich mit Tobi nebenan zu einem ‚Pilgeressen', eine etwas billigere Mahlzeit, die aber gut und genügend ausfiel. Wir hatten reichlich Reissuppe, einen ganzen Fisch, Nachspeise und Wein für 6 Euro. Es gab diese ‚Pilgeressen' nur an wenigen Orten. Zwei schweizer Mädchen, Sabine und Jaqueline, setzten sich an unseren Tisch. Vorher, also um 19 Uhr, wurden wir aufgefordert, an der Abendmesse in der Klosterkirche teilzunehmen. Am Ende der Messe, gesprochen in lateinisch und spanisch, wurden alle Pilger augefordert nach vorn zu kommen, um einen besonderen Segen für unseren Pilgerweg zu empfangen. Diese Segnungen erhielten wir noch mehrmals später. Alles war nun neu für mich und uns, aber man lernt schnell und muß sich einfügen. Zum Beispiel waren die Muschelzeichen, die uns den Weg zeigen sollten, oft ziemlich hoch an Gebäuden angebracht, anstatt weiter unten, wie die gelben Pfeile. Diese Muscheln konnten leicht vermißt werden. Ich fand später, daß viele dieser Muscheln, aus Ton hergestellt, bemalt und glasiert, häufig abgekratzt waren, aber nicht von Pilgern, die dazu nicht die Werkzeuge haben. Diese Muscheln höher zu befestigen ist also zur Sicherheit. Die noch unbeschädigten Muscheln waren wirklich herrlich. Als ich später auf der Hochebene lief, gab es dort hunderte von schönen Muscheln, die an meterhohen Zementpfosten angebracht waren. Aberfast alle waren beschädigt oder entfernt.

Um Gewicht zu sparen, hatte ich mir nur acht Lieblings-Kirchenlieder kopiert in der Hoffnung, diese in der Stille der Berge oder wo auch immer zu singen. Mein erster Versuch war, als ich die Pyreneen erstieg. Es war "Morgen hat aufgebrochen, wie am ersten Morgen", (Morning has broken, like the first morning), aber mit dem dauernden Ansteigen und dem Kampf mit dem Atmen, war das Resultat, auf dem Tonband aufgenommen, sehr enttäuschend. Ich versuchte dies nur noch einmal später. Alle meine Tonaufnahmen fielen minderwertig aus, wegen meiner schweren Atmungen und anderen Störungen, wie Schritte, Wind usw.

Ich war jetzt in Navarre, im Basquen Land bis kurz vor Logrono, deren Provinz im weithin bekannten La Rioja Bereich liegt, berühmt für seinen Wein. Über ganz Nordspanien, besonders in der Basque Region, sieht man viele politische Schlagwörter in großen Buchstaben auf allen möglichen Oberflächen. Aber das hervorragendste oder unverschämteste fand ich viel später in Ponferrada, es hieß: ' Todo religiones estan manipulaciones', was bedeuten könnte: Alle Religionen sind Manipulationen. Das gab mir viel zum Nachdenken. Ich begann den Tag fast immer um 6 Uhr, als die meisten Pilger noch schliefen und mit Hilfe meiner kleinen, wervollen Taschenlampe, kroch ich zum Waschraum. Nach dem Anziehen packte ich den Rucksack - der Schlafsack mußte, weil sehr leicht, ganz unten hin - und versuchte, ungefähr um 7 morgens loszugehen. Es verlief aber nicht immer so, denn einige Male wurde ich überredet zu einem Früstück zu bleiben, was ich später jedesmal bereute.

Die Brücke in Zubiri near Pamplona

Von Roncasvalles kreuzte ich den Fluß Arga das erste Mal, um dann entlang diesem großen Fluß zu laufen, bis nach Larasoana (2. Übernachtung) und kreuzte den Fluß mehrmals, bis Pamplona, die erste große Stadt. Hier ging ich mit Lothar und Werner die eindrucksvolle Kathedrale zu besuchen, aber wir entschieden uns, einige Kilometer weiter zu laufen bis Cizur Menor. Diese Herberge wurde von einer sehr netten Senora betreut. Wir waren die ersten Pilger hier und konnten unsere Kojen wählen. Es waren keine Geschäfte im Ort, so ging ichcom/dish/localsguide.htm 304 0 0 248 374 343 2003-09-18 04:42:24 W3SVC1 213.171.219.224 GET /dish/images/satdishinfo.gif - 80 vhosts\domain343833 216.251.196.121 HTTP/1.1 Mozilla/4.0+(compatible;+MSIE+6.0;+Windows+NT+5.0;+Q312461) - http://www.satchoice.com/dish/bevchannels.html 200 0 64 0 380 234 2003-09-18 04:42:34 W3SVC1 213.171.219.224 GET /dish/dtvguides.htm - 80 vhosts\domain343833 216.251.196.121 HTTP/1.1 Mozilla/4.0+(compatible;+MSIE+6.0;+Windows+NT+5.0;+Q312461) - http://www.satchoice.com/dish/bevchannels.html 200 0 0 4227 383 3437 2003-09-18 04:42:35 W3SVC1 213.171.219.224 GET /dish/extremehuinstalation.htm - 80 vhosts\domain343833 206.215.99.175 HTTP/1.1 Mozilla/4.0+(compatible;+MSIE+6.0;+Windows+NT+5.1) - - 200 0 64 2048 317 1906 2003-09-18 04:42:46 W3SVC1 213.171.219.224 GET /dish/downloadingscripts.htm - 80 vhosts\domain343833 216.251.196.121 HTTP/1.1 Mozilla/4.0+(compatible;+MSIE+6.0;+Windows+NT+5.0;+Q312461) - http://www.satchoice.com/dish/dtvguides.htm 200 0 0 5519 389 593 2003-09-18 04:43:01 W3SVC1 213.171.219.224 GET /dish/unloopyourcard.htm - 80 vhosts\domain343833 216.251.196.121 HTTP/1.1 Mozilla/4.0+(compatible;+MSIE+6.0;+Windows+NT+5.0;+Q312461) - http://www.satchoice.com/dish/dtvguides.htm 200 0 0 5314 385 2343 2003-09-18 04:43:04 W3SVC1 213.171.219.224 GET /dish/images/mpph.gif - 80 vhosts\domain343833 67.120.210.84 HTTP/1.1 Mozilla/4.0+(compatible;+MSIE+6.0;+Windows+NT+5.1;+YComp+5.0.0.0;+sbcydsl+3.12;+yplus+3.01) - http://www.satchoice.com/dish/files.html 200 0 0 3524 312 265 2003-09-18 04:43:04 W3SVC1 213.171.219.224 GET /dish/images/satdishinfo.gif - 80 vhosts\domain343833 67.120.210.84 HTTP/1.1 Mozilla/4.0+(compatible;+MSIE+6.0;+Windows+NT+5.1;+YComp+5.0.0.0;+sbcydsl+3.12;+yplus+3.01) - http://www.satchoice.com/dish/files.html 200 0 0 9103 319 765 2003-09-18 04:43:10 W3SVC1 213.171.219.224 GET /dish/images/dsschanell.gif - 80 vhosts\domain343833 216.251.196.121 HTTP/1.1 Mozilla/4.0+(compatible;+MSIE+6.0;+Windows+NT+5.0;+Q312461) - http://www.satchoice.com/dish/dsschannels.html 200 0 0 5949 292 734 2003-09-18 04:43:10 W3SVC1 213.171.219.224 GET /dish/Satnews.html - 80 vhosts\domain343833 63.227.46.46 HTTP/1.1 Mozilla/4.0+(compatible;+MSIE+6.0;+Windows+NT+5.0) - http://www.satchoice.com/dish/files.html 200 0 64 0 517 234 2003-09-18 04:43:11 W3SVC1 213.171.219.224 GET /dish/images/mpph.gif - 80 vhosts\domain343833 64.216.219.89 HTTP/1.0 Mozilla/4.74+[en]+(Win95;+U) - http://www.satchoice.com/dish/files.html 200 0 0 3548 332 25765 2003-09-18 04:42:41 W3SVC1 213.171.219.225 GET /dish/images/satdishinfolink.gif - 80 vhosts\domain343833 206.215.99.175 HTTP/1.1 Mozilla/4.0+(compatible;+MSIE+6.0;+Windows+NT+5.1) - - 200 0 64 2048 296 2187 2003-09-18 04:42:47 W3SVC1 213.171.219.225 GET /dish/images/satdishinfolink.gif - 80 vhosts\domain343833 216.251.196.121 HTTP/1.1 Mozilla/4.0+(compatible;+MSIE+6.0;+Windows+NT+5.0;+Q312461) - http://www.satchoice.com/dish/downloadingscripts.htm 304 0 0 248 391 343 2003-09-18 04:43:06 W3SVC1 213.171.219.225 GET /dish/images/satdishinfo.gif - 80 vhosts\domain343833 64.216.219.89 HTTP/1.0 Mozilla/4.74+[en]+(Win95;+U) - http://www.satchoice.com/dish/files.html 200 0 0 9127 339 21172 2003-09-18 04:43:08 W3SVC1 213.171.219.225 GET /dish/files.html - 80 vhosts\domain343833 67.120.210.84 HTTP/1.1 Mozilla/4.0+(compatible;+MSIE+6.0;+Windows+NT+5.1;+YComp+5.0.0.0;+sbcydsl+3.12;+yplus+3.01) - http://search.yahoo.com/bin/search?p=dss%20files%20updates%20extreme%20hu 200 0 0 33343 424 5609 2003-09-18 04:43:11 W3SVC1 213.171.219.225 GET /dish/dsschannels.html - 80 vhosts\domain343833 216.251.196.121 HTTP/1.1 Mozilla/4.0+(compatible;+MSIE+6.0;+Windows+NT+5.0;+Q312461) - http://www.satchoice.com/dish/unloopyourcard.htm 200 0 0 9232 388 546 2003-09-18 04:43:17 W3SVC1 213.171.219.225 GET /dish/files.html - 80 vhosts\domain343833 64.216.219.89 HTTP/1.0 Mozilla/4.74+[en]+(Win95;+U) - http://www.google.com/search?q=direct+tv+card+programing&hl=en&lr=&ie=UTF-8&start=20&sa=N 200 0 0 33367 381 37265 2003-09-18 04:43:51 W3SVC1 213.171.219.225 GET /dish/filestable>

In Los Arcos wurden alle Pilger ebenfalls aufgefordert an der Abendmesse mit Abendmahl in der herrlich dekorierten Kirche von Santa Maria teilzunehmen. Am Ende des Gottesdienstes wurden alle Pilger wieder vom Priest nach vorn gerufen, wir erhielten alle eine besondere Segnung für unseren Weg, dann fragte er jeden nach seiner Herkunft und verteilte für Alle ein kleines Gebetbuch in verschiedenen Sprachen. Ich bin neugierig, was mein Freund aus Japan bekam. Ich konnte mir niemals seinen Namen merken.

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